
Ergotherapie unterstützt Kinder dabei, Fähigkeiten zu entwickeln ihren Alltag selbstständig, erfolgreich und glücklich zu meistern, um ihn mit Freude wahrzunehmen und mit Selbstvertrauen durchs Leben zu gehen.
Dies wird erreicht durch Verbesserung der
"Hilf mir, es selbst zu tun (...)." (Maria Montessori)
Die Kinder werden im freien Spiel und bei gezielten Aufgaben beobachtet. Daraus und aus den Ergebnissen standardisierter Tests sowie den Informationen der Eltern als Experten für ihr Kind, wird aufbauend auf gemeinsam festgelegte Ziele ein individueller Behandlungsplan entwickelt.
Nach der Begutachtung und einem ausführlichen Elterngespräch startet (wenn sinnvoll und notwendig) die Therapie. Diese findet gewöhnlich 10x je einmal wöchentlich statt und dauert meistens 60 Minuten. Gemeinsam wird gespielt, geturnt, gespürt und gehandelt – um Schritt für Schritt auf den Grundlagen aufzubauen und neue Fähigkeiten zu entwickeln.
Als Ergotherapeutin versuche ich die Kleinen immer in ihrer gesamten Lebenssituation zu erreichen. Daher ist die enge Zusammenarbeit mit Eltern und anderen Bezugspersonen, sowie Kindergärten und Schulen wesentlicher Bestandteil der Therapie, um einen Transfer des Therapieerfolges in den Alltag zu ermöglichen und dessen Nachhaltigkeit sicherzustellen.
Sind Kinder in ihrer Alltagsbewältigung eingeschränkt oder in ihrer Entwicklung gegenüber Gleichaltrigen auffällig, kann Ergotherapie unterstützen gezielt neue Fähigkeiten zu entwickeln. Manchmal merken die Eltern, oder die Kinder selbst, dass etwas anders ist. Oft liefern auch PädagogInnen in ihrer täglichen Arbeit mit Kindern, den ersten Anstoß dafür, dass Kinder wichtige Entwicklungsstufen noch nicht erreicht haben. Auf jeden Fall lohnt sich bei Unsicherheit die Kontaktaufnahme zu einer ErgotherapeutIn – gerne bin ich dafür Ihre Ansprechpartnerin.
Ergotherapie kann empfehlenswert sein, bei z.B. folgenden Beobachtungen im Alltag:
Mein Kind …
Mögliche medizinische Zuweisungsgründe sind:

















